Kristallanalyse

Das Wasser übermittelt uns Bildekräfte, die in allen Lebewesen als Flüssigkristall wirksam sind. Die Gestaltbildung dieser Kräfte wird als eigenständiger Qualitätsaspekt betrachtet, der als Ergänzung zu den notwendigen hygienisch-analytischen Untersuchungen hinzutreten soll. Die Kristallanalyse kann aussagen, ob ein als Trinkwasser ausgewiesenes Wasser sich wie natürlich reines Quell- oder Grundwasser verhält und wie es auf den Verbraucher wirkt. Insbesondere können die z.Z. auf den Markt drängenden Wasserbelebungsgeräte auf ihre Wirksamkeit hin beurteilt werden.

Spagyrische Kristallanalyse: Dr. W. Höfer

Bei dieser Methode werden durch Destillation und Veraschung die Salze aus dem Wasser heraus gelöst, die ihm seine Struktur und seinen Charakter geben. Die so gewonnenen Kristalle zeigen die strukturelle Qualität des Wassers, die einen maßgeblichen Anteil am Geschmack und an der lebendigen Wirkung des Wassers hat.

Der spagyrische Prozess

  1. Das Wasser wird in einem Kolben destilliert.
  2. Der getrocknete Rückstand wird ausgeglüht mit Destillat gelöst.
  3. Diese erste Lösung wird nun filtriert und eingetrocknet. Die so gereinigten Salze werden gewogen und in einem festgelegten Verhältnis mit dem Destillat zusammengeführt. Das ergibt die „spagyrische Essenz“.
  4. Zuletzt werden kleine Tropfen der Essenz auf einen Objektträger gebracht und eingetrocknet. Im Mikroskop zeigen die sich entwickelnden Kristallstrukturen nun den Charakter des Wassers.